

Im Herbst 2007 startete die australische Münzprägeanstalt die zweite Lunar-Serie. Jedes Jahr wechselt das auf die Rückseite geprägte Motiv im Rhythmus des chinesischen Tierkreiskalenders. Bisherige Ausgaben: Maus (2008), Ochse (2009), Tiger (2010) und Hase (2011).
Die Lunar-Serie wird in Größen von einer halben Unze bis 10 kg geprägt.
Für uns sind die Lunar-Münzen die absoluten Favoriten unter den Anlagemünzen. Mehr dazu unter den Preisvergleichen.
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Die aktuellen Lunar-Münzen sind Anlagemünzen und haben somit (bei den meisten Händlern) nur einen geringen Aufschlag auf den Materialpreis. Im Gegensatz zu klassischen Anlagemünzen wie Maple Leaf oder Philharmoniker wechselt jährlich das Motiv auf der Rückseite.
Gerade die attraktiven Motive der australischen Silbermünzen lassen aus den Anlagemünzen im Laufe der Zeit fast Sammlermünzen werden. Das kann jeder feststellen, indem er nach den Preisen der vorherigen Jahrgänge googelt.
Darüber hinaus sind die Münzen super sicher und luftdicht in Plastikkapseln verpackt. Selbst nach jahrelanger Lagerung wird man kein Anlaufen des Silbers feststellen.
Neben der Lunar-Serie bietet die Perth Mint die ebenfalls empfehlenswerten Kookaburras und Koalas in ebenso hervorragender Qualität an.
Übrigens, auch Silberjunge Thorsten Schulte empfiehlt in seinem Buch „Silber das bessere Gold“ die australischen Münzen.
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