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Tanja Janecke, Chefredakteurin

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Jemand, die in den vergangenen 7 Jahren über 100.000 Menschen zu einem neuen Bankkonto verholfen hat. Mein Name ist Tanja und wenn Sie weiter klicken, erfahren Sie, warum es mich und diese Seite gibt ⇒ weiter.

12 Responses to “Sie fragen ⇒ wir antworten!”

  1. S. Bonnenbrot sagt:

    Auf Ihrer Internetseite habe ich gelesen, dass das Abheben von Bargeld als DKB-Kunde immer kostenlos ist. Allerdings wurden mir jetzt doch zwei Gebühren berechnet. Wie kann das sein?

    • Tanja sagt:

      Ich vermute Sie haben – vielleicht aus Gewohnheit – die normale Girocard (bei der DKB V Pay Card) zum Abheben von Bargeld genutzt, stimmt’s?

      Hier fallen leider Gebühren. Deswegen weist die DKB und auch wir stets darauf die DKB Visa Card zu verwenden. Hier fallen wirklich niemals Gebühren an. Weder im In- noch im Ausland. Das können wir mit 10 Jahren DKB-Erfahrung zu 100 % bestätigen.

      Hier der Unterschied der beiden Karten: http://www.optimal-banking.de/bank/dkb-bargeld.php

  2. Andreas sagt:

    Ich suche nach einer Möglichkeit ein Schweizer Konto in Franken zu eröffnen, da ich unregelmässig kleinere Zahlungen in Franken erhalte. Also ich brauche kein Depotkonto oder reines Sparkonto, sondern ein Konto wo ich auch Überweisungen veranlassen kann und eine Prepaid- oder Debitkarte mit dabei ist.

    Die swissquote fällt ja dadurch ja schon mal weg und diese wird ja auch nicht bei euch weiterempfohlen, auf der money-net.ch die von euch auf der Seite angesprochen wird, steht auf der Homepage:
    Neue Geschäftsbeziehungen gehen wir ausschliesslich mit Personen ein, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.

    Sonst habe ich keine Empfehlung bei euch auf der Seite gefunden!?

    Ich bin aus Österreich und würde gern eine Konto eröffnen ohne in die Schweiz reisen zu müssen?
    ich finde jedoch nichts konkretes online, nur das alles ja kein problem sein soll,…?

    danke für hilfe

    • Tanja sagt:

      So ein Konto ist uns in der Schweiz für Ausländer nicht bekannt … und es ist sehr wahrscheinlich, dass es so ein Konto auch nicht gibt. Falls jemand doch einen Tipp hat, hier bitte posten. Danke!

  3. Magdalena sagt:

    Hallo,
    auch der Freistellungsauftrag ist erteilt.

    (Vergesst aber nicht, den „Alten“ zu kündigen,
    solltet ihr die Bank wechseln.
    Pro Person darf man ja nur für insgesamt 801,- €
    Freistellungsaufträge erteilen.)

    — Handy und
    — Tin Nummer/n bereit legen!!!
    — Freistellungsbetrag/ Beträge errechnen,

    Hier nochmal die Vorgehensweise….:
    kopiert aus Kai W.’s Posting, ergänzt von mir.

    – “Persönliche Daten” -> “Änderung der Steuerdaten”,
    — ganz unten rechts auf „aktualisieren“ gehen,

    – TIN eingeben (auch des/der Partners/Partnerin),
    — Konfession angeben, falls nötig,
    – Freistellungsbeträge für 2014, 2015 eingeben,

    Die Seite ist selbsterklärend.

    Immer mit „weiter“ aktualisieren und die
    zwischenzeitlich aufs Handy erhaltene Tan in das entsprechende Feld eingeben.

    Gruß
    Magdalena

  4. LocoDice sagt:

    Hallo Familie Janecke!

    Was halten Sie von der Plattform http://www.cashboard.de ?

    Vielleicht kann man auf optimal-banking mal einen ausführlichen Test mit dieser Art der Geldanlage machen.
    Ich denke, das wäre auch für andere Leser eine interessante Anlagemöglichkeit.

    Viele Grüße, LocoDice 🙂

  5. Felix Schneuwly sagt:

    Sehr geehrte Frau Tanja Janecke.
    Ich habe vor rund einem Jahr eine Reise nach Neuseeland vorbereitet und bin dabei in einem Reiseblog über einen wahrscheinlich gesponserten Link auf Ihre Homepage gestossen. Im Reiseblog wurde die DKB Karte als absolut Super Zahlungsmittel für Reisen ins Ausland angepriesen. Die Angaben auf Ihrer gut gemachten Homepage haben die DKB Karte ebenfalls sehr empfohlen. Kürzlich hat mich mein Sohn, der sich privat viel im europäischen Ausland befindet, angefragt was für eine Kreditkarte in € ich ihm empfehlen könnte damit er zukünftig die €-Ausgaben spesenfrei und ohne Wechselkurs-Zuschlag über ein deutsches Konto erledigen kann. Auf Grund der mehrheitlich positiven Bewertung auf Ihrer Homepage habe ich ihm die DKB empfohlen (leider!). Dass die DKB Karte aktiv für Schweizer Kunden beworben wird hat mit zu meiner Empfehlung beigetragen. Die notwendige Anmeldung für ein Konto ist dann aber leider zu einem Spiessrutenlaufen geworden. Erst die 2. Postfiliale der deutschen Post hat die verlangte Bestätigung erstellt. Die Antwort der DKB liess nicht lange auf sich warten: Antrag abgelehnt auf Grund der geschäftspolitischen Ausrichtung! Unterschrift: „Team Cash“. Seine Rückfrage was denn die geschäftspolitische Ausrichtung und Gründe sind wurde per Mail beantwortet: SCHUFA Holding, Alter, Tätigkeit, Familienstand, Beschäftigungsdauer und Einkünfte. Auf gut Deutsch: Viel Bla Bla, aber keine Antwort. Ich kann Ihnen versichern dass mein Sohn keine negativen SCHUFA Einträge hat und seine finanzielle Situation und Kreditwürdigkeit mit Sicherheit besser ist als 95% der bestehenden DKB Kunden. Für meinen Sohn hat sich der Antrag bei der DKB erledigt, er ist jetzt bei einer anderen deutschen Bank als geschätzter Kunde willkommen geheissen worden.
    Es gibt 2 Gründe warum ich Ihnen diese Mail sende: Erstens stehe ich jetzt blöd da weil ich durch Ihre fast durchwegs positiv überschwengliche Bewertung der DKB diese weiterempfohlen habe. Zweitens habe ich mich auf Grund dieser unerklärlichen und nicht begründeten Absage im Internet während mehreren Stunden über die Geschäftserfahrungen der DKB-Kunden klug gemacht. Das Resultat meiner Recherche ist erschütternd! Fast durchwegs positiv sind die Aussagen betreffend Gebühren. Bei der Bewertung von den After Sales Leistungen (Service, Kundendienst, Problembehandlungen etc. etc.) schweigt des Sängers Höflichkeit. Was nützt mir eine Bank die zwar bei den Gebühren top ist aber sich bei Problemen wenig bis gar nicht kundenfreundlich zeigt? Ich habe den Standardbrief an meinen Sohn Wort wörtlich (!) im Internet wiedergefunden bei einem Kunden dem sogar das Konto grundlos gekündigt wurde (Link s. weiter hinten). Ein weiterer Antragsteller stellte sogar die Frage ob es sich von Seite DKB um eine bewusste Diskriminierung von Ausländern handelt. Hier der entsprechende Link:
    http://www.testberichte.de/r/produkt-meinung/dkb-deutsche-kreditbank-cash-60291-1.html
    Bei obigem Link sind die Anzahl der Meinungen aufgelistet: 19x 5 Sterne, 19x 1 Stern. Das entspricht exakt einer Quote von 50% Pro und Kontra. Sie können sich selbst im Internet durchkämpfen und werden feststellen dass die Kunden mit negativen Erfahrungen die Grenze von 50% locker übersteigen. Ich höre den Aufschrei bis hierher wenn z.B. die Deutsche Lufthansa so katastrophale Umfragewerte erreichen würde.
    In Ihrer Bewertungsstatistik führen Sie für die DKB folgende Zahlen an: 56 positive, 6 neutrale, 2 negative.
    Es ist für mich absolut klar dass auch Sie Ihr Geld verdienen müssen und daher auf Sponsoring angewiesen sind. Aber vielleicht sollten Sie trotzdem überlegen die Bewertung der DKB etwas der Realität anzupassen oder zumindest auf die vielen bekannten Kunden-Probleme bei der ansonsten günstigen DKB klar hinweisen.
    Objektivität ist das beste Kapital für Bewertungsplattformen!
    Nach dem Lesen der vielen negativen Kundenkommentare empfinde ich es geradezu als Glücksfall dass der Antrag ohne haltbare Begründung abgewiesen wurde.
    Ich bin gespannt ob mein Kommentar auf Ihrer Homepage publiziert wird. Sie dürfen sich bei Fragen auch gerne bei mir melden.
    Freundliche Grüsse
    Felix Schneuwly

    • Tanja sagt:

      Hallo Herr Schneuwly,

      vielen Dank, dass Sie sich so engagiert haben! Das trägt schließlich zu Verbesserung dieser Seite und möglicherweise zu Verbesserung anderer (Bankkunden-)Leben bei.

      Es ist übrigens eine ganz natürlich Situation, dass Leute eine Bank negativ bewerten, wenn Sie
      a) nicht als Kunde aufgenommen wurden
      b) von der Bank gekündigt wurden.

      Wie Sie sich vorstellen können, haben wir bereits über viele Jahre hinweg als starker Kontonutzer einen guten Draht zur Bank. Und können so manchmal aus dem Nähkästchen plaudern.

      Die Ablehnungsquote liegt aktuell bei rund 65 %. Wie man möglichst nicht abgelehnt wird, erfährt man in diesem Artikel: https://www.deutscheskonto.org/de/dkb-kontoeroeffnung-nicht-versauen/

      Eine Bank die ein kostenloses Girokonto mit kostenloser Visa Card und kostenlosen Bargeldabhebungen anbietet, kann – so der freie Markt – sich ihre Kunden aussuchen. Das tut übrigens jede Bank. Die wenigsten eröffnen übrigens Konten für Schweizer über das Internet … umgekehrt sieht es noch düsterer aus.

      Die DKB kündigt in berechtigen Einzelfällen Bankkonten, wenn sie für Dinge verwendet wurden, die nicht vereinbart waren. Das reicht von Online-Betrug bis zur Umnutzung als Geschäftskonto. Diese Ehrlichkeit findet man selten in Foren wieder. Ist auch verständlich.

      Einen Irrtum kläre ich gerne noch auf: Wir haben jahrelang versucht objektiv zu sein, weil wir dachten, das wäre gut so. Heute überlassen wir die scheinbare Objektivität anderen wie zum Beispiel der Finanztest. Denn wir haben festgestellt, dass Menschen Meinungen und Orientierung suchen. Das ist subjektiv. Und genau diese Subjektivität bieten wir in unseren Ideen und Anleitungen.

      Viele Leute lieben das. Wem es nicht gefällt, kann immer noch bei der Finanztest nachschlagen 😉

      Mit den besten Wünschen
      Tanja Janecke

      PS: Freut mich, dass Ihr Sohn eine tolle Euro-Bank gefunden hat. Auch in der Schweiz gibt es Euro-Konten … allerdings ist mir kein Angebot bekannt, dass so gut ist wie das von DKB, Comdirect, Number26 um nur mal einige zu nennen.

      • Felix Schneuwly sagt:

        Hallo Frau Janecke.
        Ihre Antwort kam wirklich schnell! Vielen Dank.
        Sie haben Recht, wir haben eine freie Marktwirtschaft und eine Bank kann selbst entscheiden, wen Sie als Kunde will. Mich würde allerdings schon interessieren was Ihr Nähkästchen sagt warum ein 40 jähriger leitender Angestellter mit einem Jahreseinkommen von > 100’000,- € nicht Kreditwürdig ist.
        Sie haben auch Recht dass es heutzutage sehr schwierig ist als Ausländer in der Schweiz ein Konto zu eröffnen. Einen der Gründe für diesen von den Schweizer Banken ungewollten Zustand können Sie z.B. beim FC Bayern nachfragen 🙂
        Sie haben Recht dass €-Konten auch bei Schweizer Banken eröffnet werden können. Nur hilft das leider nichts wenn sie bei der deutschen Telecom einen Mobile-Vertrag machen wollen. Diese verlangt zwingend ein deutsches Bankkonto 🙁
        Bezüglich Angebote und Gebühren in der Schweiz: Ich besitze bei der Postfinance ein Premium-Konto und hebe mit der gelben Karte weltweit gratis Bargeld ab und zu einem ausgezeichneten Wechselkurs. Funktioniert einwandfrei und der 24h Service ist bezüglich Freundlichkeit und Effizienz nicht zu toppen. Zusammen mit der Gratis Kreditkarte der Cembra Bank (Migros) mit einem Kreditrahmen von 10’000.- CHF (!) und zusätzlichen Bonuspunkten bin ich gut bedient. Mit der Kombination dieser 2 Gratiskarten habe ich im Verlustfall doppelte Sicherheit und bin deshalb auch kein potentieller Kunde der DKB.
        Freundliche Grüsse
        F.Schneuwly

  6. Kalthoff sagt:

    Wir sind eine WE-Gemeinschaft. Gilt das kostenlose Girokonto auch für uns? Gilt das Angebot von 0,7% Zinsen für unsere Rücklage als Tagesgeld?

    • Gregor sagt:

      Ja, tut es. Zu beachten ist, dass die Zinsen nur auf den Visa Cards der Kontoinhaber (maximal 2) anfallen. Auf den Visa Cards von Bevollmächtigen (weitere WE-Mitglieder) nicht. Das Girokonto an sich wird nicht verzinst.

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Quelle: Web-Adressbuch 2014, S. 287

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