Stefan Balk hier im Interview
Windatas neuste Software für sicheres Online-Banking heißt „windata SOHO“. Die Abkürzung SOHO steht dabei für „small office / home office“. Sie ist genau auf Privatkunden und kleinere Unternehmen zugeschnitten.
mehrere Konten können leicht eingerichtet werden
absolut sichere Verbindung via HBCI, HBCI+ und FinTS möglich
viele Auswertungsmöglichkeiten (von Tagesgeld bis zum Paypal-Konto)
einmaliger und günstiger Kaufpreis (34,90 Euro für die Vollversion)
180 Tage kostenloser Testzeitraum beim Download via optimal-banking
Direkter Link: Download Windata SOHO starten (rund 100 MB)
Vom 30.6. bis zum 2.7.2011 verlosen wir 10 × eine Vollversion von Windata SOHO. Die Ziehung findet am Sonntagmorgen statt.
Teilnehmen kann man mittels Kommentar auf die Frage: Was wäre Ihre Hauptmotivation eine professionelle Banking-Software zu benutzen? Suchen Sie dazu das Posting auf Facebook: www.facebook.com/optimalbanking.
Windata SOHO ersetzt die seit vielen Jahren bewährte Software Windata Basic. Mit dem Versionswechsel wurde der Funktionsumfang deutlich erweitert. Um das neue Online-Banking besser kennenzulernen, haben wir uns mit Stefan Balk, einem der Geschäftsführer von der Windata GmbH & Co. KG, verabredet.
windata SOHO unterstützt nun – neben dem nationalen Zahlungsverkehr (Deutschland) – auch den neuen europäischen Standard SEPA (Single Euro Payments Area). Damit ist es möglich, Überweisungen in der Währung EURO nicht nur in an alle 27 EU-Länder, sondern auch in die Schweiz, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Island zu tätigen.
Zusätzlich haben wir den Abruf von PayPal-Konten implementiert.

Die Frage ist, was attraktiver bedeutet. Wir legen mit windata SOHO bewusst Wert darauf, dass das Programm die wesentlichen Funktionen unterstützt, welche Privatpersonen und Kleinstgewerbetreibende benötigen. Wir wollen das Programm nicht mit Funktionen überfrachten, welche nur ein ganz kleiner Teil von Benutzern jemals nutzen wird.
Unsere Mitbewerberprodukte bieten fast alle ein Mehr an Funktionen. Doch werden diese Funktionen wirklich benötigt?
Wir meinen: Nein. Die Programme werden durch umfangreiche Funktionen und grafisch „aufgehübschte“ Oberflächen nicht besser, sondern meist langsamer, fehleranfälliger und unübersichtlicher.
Wir bieten sicheres Online-Banking ohne Schnick-Schnack. Unter der „Haube“ von windata SOHO sind viele Komponenten unseres Profi-Programms windata professional 8 zu finden. Die Kunden profitieren somit von professioneller Technik zum kleinen Preis.

So einfach sieht die Eingabemaske für eine Überweisung aus. Optional kann oben rechts (von uns makiert) ein Ausführungsdatum festgelegt werden.
Wie viele Menschen benutzen schon Bankingsoftware von Windata?
Laut unserer letzten Kundenbefragung (windata-Programme werden auch bei über 150 Banken und Sparkassen angeboten) aus dem Jahre 2007 und der Auswertung von Update-Protokollen werden unsere Programme auf circa 300.000 Arbeitsplätzen genutzt. Das ist eine stattliche Anzahl, findest Du nicht?
Von diesen Installationen werden mehr als 95% im professionellen – also geschäftlichen – Umfeld genutzt.
Bezüglich Anwender, die keine Sicherheitssoftware benutzen (gemeint sind Banking-Programme und nicht Antiviren-Software) kann ich Dir keine Zahlen nennen. Ich glaube aber, dass im Bereich der privaten Anwender die Mehrheit noch das sogenannte Browser-Banking benutzt.
Warum? Nun, viele haben nur eine Bankverbindung und haben nicht den Bedarf mehrere Konten zu verwalten. Ein weiterer Teil ist sich wahrscheinlich auch der Gefahren, die beim Online-Banking lauern gar nicht bewusst. Und dann kommt noch der Teil dazu, welcher sich auf die Beratung ihrer Bank/Sparkasse verlässt und das nutzt, was die Bank/Sparkasse empfiehlt. Und für die Bank/Sparkasse ist Browser-Banking einfach die kostengünstigste Lösung – nicht aber die sicherste.
Vor einigen Jahren begann es damit, dass Menschen E-Mails erhielten und aufgefordert wurden, eine bestimmte Anzahl von TANs auf einer Sicherheitsseite der Bank einzutasten, das sogenannte Phishing. Das haben erstaunlicherweise auch viele gemacht.
Die Banken/Sparkassen haben reagiert und das klassische TAN-Verfahren (bei dem jede beliebige TAN eingegeben werden konnte) durch das etwas sicherere iTAN-Verfahren (jetzt muss eine bestimmte TAN eingegeben werden) ersetzt.
Die Kriminellen haben darauf reagiert und ihre Betrugsmethoden verbessert. Mittlerweile geht die Hauptgefahr von Schadprogrammen (Trojaner, Keylogger etc.) aus, welche – ohne dass der Anwender etwas davon bemerkt – Überweisungsdaten im Hintergrund manipuliert und damit geänderte Überweisungen veranlassen können.
Dieser Gefahr kann man nur durch neue Sicherheitsverfahren (z.B. HBCI mit Chipkarte, mobile TAN, ChipTAN etc.) und einer immer aktualisierten Antiviren-Software entgehen.
Oder: Man nutzt eine Banking-Software wie beispielsweise windata SOHO.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass auch eine Banking-Software keinen 100%igen Schutz bieten kann. Jedoch ist der Angriff auf eine Banking-Software für diese kriminellen „Hacker“ deutlich schwerer und auch nicht so lukrativ .Außerdem muss die Schadsoftware speziell auf eine bestimmte Version der Banking-Software abgestimmt werden. Die Wahrscheinlichkeit, hier einen Treffer zu landen ist äußerst gering. Da ist der Angriff eines Browser-Programms deutlich einfacher durchzuführen.
Bankingsoftware wie SOHO ist nicht nur sicher, sie bietet wertvolle Funktionen wie ein Schweizer Taschenmesser. Dazu noch sehr bequem!

Wir sind selbst davon überrascht, dass der Abruf von PayPal-Konten ein so großes Interesse findet. Es sieht so aus, als würden wir hier durch die Nutzung der PayPal-API zuverlässiger arbeiten als einige unserer Mitbewerber, welche teilweise noch das veraltete Screenscraping-Verrfahren nutzen. Gerade ebay-User schätzen die Übersicht über ihre PayPal-Transaktionen.
Übrigens: Wir können PayPal-Transaktionen rückwirkend bis 1998 abrufen. Damit hat man sein PayPal-Konto – auch mit historischen Daten – voll im Blick.
Wir haben viele Leser, die sich mit Tagesgeld und anderen Sparkonten beschäftigen. Zunehmend gewinnen ausländische Anbieter wie die Bank of Scotland Kunden.
Sofern diese Banken den HBCI- bzw. FinTS-Standard anbieten, sollte das für windata SOHO kein Problem sein.
Andere, browserbasierte Verfahren wie Screenscraping lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab und werden diese auch in Zukunft nicht in windata-Produkten implementieren.
Wir möchten uns bei unseren Kunden und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen sehr herzlich bedanken. Wir wissen, dass unsere Kunden die Wahl zwischen verschiedenen Produkten haben und es freut uns, dass sie sich für uns entschieden haben.
Das ist Motivation für uns, noch weiter an der Verbesserung unserer Programm zu arbeiten. Und: Wir danken Euch von Optimal-Banking für Eure Aufklärungsarbeit bezüglich der Sicherheit beim Online-Banking.
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