2,0 % Zinsen
für neue Kunden
ohne Anlagebeschränkung
100 % deutsche Einlagensicherung
6 Monate Zinsgarantie
ohne Mindestanlage
Details und Kontoeröffnung:
www.ing-diba.de
negativÜber die Empfehlung eines guten Freundes bin ich kürzlich auf das Produkt "SparCard" der Deutschen Bank aufmerksam geworden. Dabei war für mich besonders interessant, dass man zum damaligen Zeitpunkt 6.000 Deutschland Card Punkte für die Eröffnung des Kontos erhielt.
Da die Verwaltung des Kontos ausnahmslos kostenfrei ist, habe ich mich spontan zu einer Kontoeröffnung entschlossen. Dabei führte ich die Eröffnung des Kontos direkt mit einem Berater bei der Deutschen Bank durch, der Termin konnte kurzfristig avisiert werden. Gerne leistete ich dabei auch die geforderte Ersteinzahlung von 500 Euro, die Mindesteinlage beläuft sich nach meiner Kenntnis auf 10 Euro.
Die Kontoführungsunterlagen nahm ich mit und erhielt auch wenige Tage später die PIN für meine SparCard. Diese jedoch traf nicht ein.
Wenige Wochen später erhielt ich erneut eine PIN, jedoch ohne Karte. Ich drohte mit der Kündigung, wurde nach einem Anruf der Deutschen Bank jedoch ruhiger und gab an, noch eine Woche warten zu wollen, ehe die SparCard nun eintreffen würde. Doch erneut tat sich leider nichts.
Besonders interessant fand ich, dass ich kurz nach dem ersten Telefonat erneut von der Deutschen Bank angerufen wurde, jedoch nicht auf Grund meiner SparCard. Sondern, weil die Antragsunterlagen auf dem internen Postweg verloren gegangen seien.
Das fand ich skurril, da die Deutschland Card Punkte bereits gutgeschrieben wurden. So durfte ich noch einmal in die Filiale und alle Unterlagen erneut ausfüllen. Ein kleines Dankeschön für die gestohlene Mittagspause, die ich in der Bank verbrachte, gab es leider nicht. Und auch bis heute, mittlerweile sechs Wochen nach Eröffnung, ist keine SparCard eingetroffen.
Da ich kürzlich über Optimal Banking vom neuen GE Capital Direkt Angebot erfuhr, muss ich nun auch bald an das Geld gelangen. Ich schätze, dass mir wohl keine andere Möglichkeit bleibt, als eine schriftliche Kündigung einzureichen.
Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, welche der beiden erhaltenen PINs noch Gültigkeit besitzt. Der Ablauf dieser Kontoeröffnung ist wahrlich eine Katastrophe und bis heute nicht beendet. Eine Kündigung wird wohl letztes Mittel bleiben.
Dennoch möchte ich noch auf einen weiteren Punkt eingehen, weshalb mir die dort liegenden 500 Euro nicht gefallen: Die miserable Verzinsung von nur 0,25 % p.a. – wirklich frech.
Mit einem normalen Tagesgeldkonto wird man beinahe das Zehnfache an Rendite erwirtschaften – bei gleich geringem Risiko. Daher möchte ich wirklich jedem Interessierten anraten, von der Deutschen Bank SparCard Abstand zu nehmen. Als Alternativen seien nur beispielhaft das Tagesgeld der Fidor Bank oder GE Capital Direkt genannt.
Auf Grund der gemachten Erfahrungen möchte ich das Produkt SparCard sowie auch den Service der Deutschen Bank klar als negativ bewerten, insbesondere das Produkt ist wohl wirklich für kaum einen Anleger von Nutzen.
Karin Spangenberg
www.deutsche-bank.de
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negativGeldanleger aus Deutschland sehnen sich vor allem nach Sicherheit. Dabei spielen auch Bausparverträge eine gewichtige Rolle, wie ich kürzlich einem Finanzmagazin entnehmen durfte.
Wer einen Bausparvertrag abschließt, sollte sich vorher gründlich informieren und auch bei Anwesenheit eines Beraters nicht sofort unterschreiben, sondern die Bedingungen des Vertrages noch einmal überprüfen.
Auch ich habe mich bereits zu einem Bausparvertrag hinreißen lassen, gerade zu Beginn des Sparens ist der Wissensschatz begrenzt und man glaubt nur allzu schnell den Versprechungen der Finanzindustrie.
So habe ich nach dem kurzen Überblick eines Flyers der Schwäbisch Hall direkt einen Termin mit einem Berater ausgemacht, der mich zuhause besuchte und eine Modellrechnung erstellte.
Heute weiß ich natürlich, dass diese Rechnung nur einen Teil der Wahrheit beinhaltet, da dort Zulagen eingerechnet waren, die ich niemals erhalten sollte.
Meine Bausparsumme wurde auf 20.000 Euro festgelegt, was mir als ein akkurates Sparziel erschien. Als ich den Berater während der Präsentation befragte, ob ich denn in der Not auch aussteigen könne, bejahte er diese Frage und verwies auf die Tatsache, dass man im Notfall auch an die Gesamteinlage herankommt.
Mit Abschluss eines Bausparvertrages wird jedoch eine Abschlussgebühr erhoben. Sie beträgt bei Schwäbisch Hall 1 % der Bausparsumme. Das waren in meinem Fall also satte 200 Euro, von denen ich leider erst später erfahren durfte.
Viel zu schnell unterschrieb ich den Eröffnungsauftrag und gewährte der Bausparkasse den Einzug der ersten Raten von meinem Girokonto. Leider jedoch stand überraschend ein Umzug an, so dass ich den Bausparvertrag vorzeitig beenden musste. Damit hatte ich im Vorfeld natürlich nicht gerechnet, benötigte jedoch das gezahlte Geld für Umzug und Einrichtung der Wohnung.
Nach der Bearbeitung meiner schriftlichen Kündigung wurde tatsächlich das Geld auf mein Girokonto gebucht, dem Endauszug konnte ich jedoch entnehmen, dass ich mit der gesamten Aktion eine Abschlussgebühr in Höhe von 200 Euro in den Sand gesetzt hatte. Ein teurer Lohn für einen Bausparvertrag, der nur wenige Monate lief.
Für mich selbst ist ein Bausparvertrag generell nicht mehr lohnenswert und ich kann nur jedem anraten, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Dabei ist man zeitlich flexibel, die Verwaltung des Kontos ist kostenfrei und die Zinsen sind ebenfalls in der Regel höher.
Später erhaltene Werbesendungen der Bausparkasse Schwäbisch Hall habe ich direkt dem Altpapierrecycling zugeführt.
Karin Spangenberg
www.schwaebisch-hall.de
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positivWenn man demoskopische Berichte betrachtet oder auch der alltäglichen Berichterstattung folgt, liegt unserer Jugend wenig an Altersvorsorge und Sparen.
Dabei ist es gerade in Zeiten, in denen der Ausblick nicht gerade rosig ist, von enormer Wichtigkeit, auch etwas für die private Absicherung zu tun.
Mein Neffe von 7 Jahren hat sich daher zu seinem 8. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk verdient. Ich möchte ihm gerne einen Geldbetrag zukommen lassen, jedoch nicht in Form eines Geldscheines.
Mir ist heute noch in Erinnerung, wie ich selbst mit 10 Jahren das Sparen begann, ausgestattet mit einem Sparbuch der Bundespost und einer kleinen Kasse, in der ich meine Münzen verwahrte.
Damit mein Neffe einen ähnlichen Einstieg erlangt, habe ich daher für ihn ein Sparbuch bei der örtlichen Sparkasse, namens Berliner Sparkasse eröffnet. Daran lag mir viel, da er dieses Buch selbst in seinen Händen tragen kann, ohne einen Computer bedienen zu müssen.
Darüber hinaus kann man auf ein Sparbuch jederzeit einzahlen und erhält daher auch ein Gefühl für den Umgang mit Geld. Da Sparbücher nicht unbedingt als Renditerenner bekannt sind, erfreut sich mein Neffe dennoch bald an einer Verzinsung in Höhe von 1,25 %, was sicherlich nicht zu den Top-Angeboten gehört, aber auch kein miserabler Zinssatz ist.
Das Sparkassenbuch Gold ist darüber hinaus ein attraktiv gestaltetes Produkt, auf das er sicherlich stolz ist, wenn es in seinem Schrank oder auf dem Schreibtisch verwahrt wird.
Wunderbar finde ich darüber auch den Service der Sparkasse, die Eröffnung lief einwandfrei ab, ich wurde sehr freundlich bedient. Als alter Renditejäger hatte ich mich natürlich auch vorher im Internet informiert. Die Eröffnung von Minderjährigenkonten war natürlich schon möglich, ein ähnliches Produkt zum "Anfassen" konnte mir jedoch keine Direktbank schmackhaft machen. Daher wählte ich eine solide Sparkasse und bin mit meiner Wahl dabei sehr zufrieden.
Ich bin mir sicher, dass mein Neffe sich über das neue Buch freuen wird. Besonders schön wird er finden, dass das neue Konto bereits ein Guthaben von 50 Euro aufweist.
Jochen Drössiger
www.berliner-sparkasse.de
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negativDie Privatrente der Targobank hat mich interessiert, da ich mich entschlossen habe wegen der gesunkenen gesetzlichen Renten etwas für meine Altersvorsorge zu tun.
Ich vereinbarte also telefonisch einen Beratungstermin in einer nahgelegenen Targobank-Filiale, der auch eingehalten wurde. Die freundliche Mitarbeiterin stellte mir zunächst eine Kombination der hauseigenen Privat-Rente der Targobank, mit einem Garantiezins von 2,25 %, plus der vom Staat auf die Prämien mit 37,4 % geförderten Rieser-Rente vor.
Ich sollte bis zum 67. Lebensjahr, je die Hälfte der monatlichen Prämien in zwei Verträge einzahlen. Die individuell berechnete voraussichtliche Gesamtrente konnte sich sehen lassen und sollte meine zuvor berechnete Rentenlücke schließen.
Rentenlücke sei der Fehlbetrag, den ich benötige, um meinen jetzigen Lebensstandard zu halten, so die Mitarbeiterin. Ich bekam zwei Angebote ausgehändigt und vereinbarte, dass ich mich wieder melde, wenn ich die Verträge in Ruhe zu Hause gelesen und verglichen habe.
Ein Beratungsprotokoll unterschrieb ich trotz mehrfacher Aufforderung der Mitarbeiterin der Targobank nicht, weil ich damit auch der Speicherung meiner Daten und der Kontaktaufnahme durch die Targobank zustimmen würde.
Nachdem ich die Verträge zu Hause in Ruhe gelesen hatte, fielen mir die Kosten von 5% unangenehm hoch ins Auge, von denen die Mitarbeiterin nichts erwähnt hatte.
Ein folgender Vergleich mit anderen Bankangeboten ergab, dass es sowohl kostengünstigere, als auch ertragsstärkere Angebote von anderen Banken gibt.
Obwohl ich das Beratungsprotokoll nicht unterschrieben hatte, bekam ich noch mehrere Anrufe der Targobank, ob ich die Privatrente abschließen möchte. Erst als ich mitteilte, dass ich mich für ein anderes Angebot entschieden habe, hörten die Anrufe auf.
Gerade bei langfristigen Verträgen, wie der privaten Altersvorsorge immer mehrere Angebote vergleichen und nie sofort ein Beratungsprotokoll unterschreiben. Sonst kann es sein, dass man Angebote und auch telefonische Nachfragen erhält und sensible persönliche Daten gespeichert werden, auch wenn man vielleicht ein anderes Angebot angenommen hat.
Jochen Drößiger
www.targobank.de
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Autor des Berichts
positivDie Zinsen steigen, die Zinsen sinken. So wird es wohl auch die nächsten Jahre weitergehen und stets muss man hoffen, sein Geld bei einer Bank zu haben, die die Konditionen laufend anpasst und dabei auch nicht dafür sorgt, sich an den Einlagen des Kunden übermäßig zu bereichern.
Eine Lösung kann dabei sein, einen geringen Betrag regelmäßig anzulegen, um dabei eine Prämie zu erhalten, wenn diese Spardisziplin über mehrere Jahre anhält.
Eine solche Möglichkeit bietet etwa die PSD Bank Koblenz eG mit Ihrem PSD SparPlan. Dort erhält man nach Laufzeit gestaffelt einen immer höheren Zinsbonus von bis zu 100% im 25. Jahr.
Was allein natürlich noch nicht als Kondition ausreicht, wird vom derzeit hervorragenden Grundzins von 2,20 % untermauert. Ein Zinssatz dieser Höhe ist derzeit schon von Seltenheit.
Spontan entschloss ich mich zu einer Eröffnung und wählte dabei eine monatliche Sparrate von 50 Euro, diese ist frei zwischen 25 Euro und 500 Euro wählbar. Der Tag der Einzug kann frei gewählt werden und wird mit Kontoeröffnung bestätigt. Diese traf wenige Tage nach meinem Eröffnungsantrag bei mir ein.
Ein Genossenschaftsanteil musste dabei nicht einmal erworben werden, was eine gewisse Hürde darstellt, da dieser Teil der Anlage immer erst nach einiger Zeit verfügbar ist. Doch wunderbar gelöst: Antrag des Kunden – Bestätigung der Kontoeröffnung. So wünsche man sich das.
Einzige Hürde ist jedoch das Regionalprinzip der Bank – wohnt man nicht im Geschäftsgebiet der Bank, wird man unter Umständen abgelehnt. Doch derartige Prämiensparpläne bieten auch einige andere Banken an, hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass der variable Grundzins möglichst nah am Marktniveau liegt, sonst gibt es zu späterer Zeit möglicherweise eine negative Überraschung.
Sofern die Konditionen jedoch fair sind, mag man davon ausgehen, dass diese Fairness über die Höhe der Grundverzinsung auch über die nächsten Jahre andauert.
Auch die Beendigung eines solchen Sparplanes ist denkbar einfach, denn er ist mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist ausgestattet. Es gibt daher keine Verpflichtung zum ewigen Sparen, auch wenn die Prämienzahlungen bei zunehmendem Alter des Sparplans immer attraktiver werden.
Für langfristig orientierte Anleger, die sich jedoch von der Börse fernhalten, kann ein SparPlan mit Prämienzahlungen eine interessantere Bereicherung für das eigene Portfolio darstellen.
Sascha Niedung
www.psd-koblenz.de
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neutralNach der ersten Freude über die erste wirklich attraktive Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft prüfte ich das neue Angebot der Postbank aus der aktuellen Happy Hour auf Herz und Nieren und wurde dabei doch auf einige Fallstricke aufmerksam.
Die groß aufgebauschten Aktionen der Postbank werden wirklich immer unattraktiver und mit immer mehr Stolpersteinen ausgestattet.
Zunächst einmal klingt das Angebot, welches sich auf die Sparcard 3000 plus direkt bezieht, sogar noch recht verlockend: Es gibt 1,80% p. a. ab dem ersten Euro, die Verwaltung des Kontos ist kostenfrei, die Gesamteinlage nach einer Kündigungsfrist von 3 Monaten verfügbar.
Auch der Aktionstext, in der sich die spezielle Prämierung findet, sorgt für mehr Interesse. Dort findet sich das Passus: "Schließen Sie innerhalb der Happy Hour die SparCard 3000 plus direkt ab und die ersten 555 Abschließer erhalten bei einem Sieg der deutschen Nationalmannschaft in Südafrika einen hoch¬wertigen 42 Zoll Full HD TV im Wert von circa 650 €. Wird Deutschland nicht Fußball-Weltmeister, erhalten Sie stattdessen 0,5% auf die Ersteinlage als Gutschrift auf Ihr SparCard Konto."
Beinahe wäre ich schon auf dem Weg zu meiner Filiale gewesen, um den online erzeugten Kontoantrag abzusenden, als ich mich noch einmal einige Minuten den Aktionsbedingungen widmete. Dabei wurde ich auf Einiges aufmerksam. Die große Hauptproblematik und damit der hauptsächliche Grund liegt darin, dass man keine Möglichkeit hat, zu ersehen, ob man sich unter den 555 Einsendern befindet, deren Kontoeröffnung prämiert wird.
Somit handelt es sich aus Kundensicht um eine Art Vabanque-Spiel, niemand kann am Ende sicher sein, entweder Fernseher oder Zinsprämie zu erhalten. Die Mindesteinlage beträgt mindestens 5000 Euro, darf vorher nicht bei der Postbank angelegt sein und muss anschließend über 6 Monate bei der Postbank verbleiben.
Senkt die Postbank anschließend den Zins, kann der Fernseher schnell auf eigene Rechnung finanziert sein. Das macht für mich das Risiko einfach zu groß, um bei dieser Aktion teilzunehmen.
Ich finde das sehr schade, denn zur Weltmeisterschaft 2006 hatte die Postbank noch eine sehr attraktive Aktion angeboten, an der ich gerne teilgenommen habe. Nun werde ich mein Geld jedoch lieber bei anderen Banken belassen.
Tim Kiesewetter
www.postbank.de
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Seit meinem Studium war ich Kundin der Commerzbank, weil sie die nächste Bank war. Damals in Halle-Neustadt war ich auch noch sehr zufrieden. Freundliche Berater und keine Kosten.
Das änderte sich zunächst mit dem Umzug nach Ludwigsburg nicht. Doch dann begannen wirtschaftlich unsichere Zeiten für die Bank, die Berater mussten um ihre Stelle fürchten und ließen das teilweise an den Kunden aus.
Ein Beispiel: ich war zu dieser Zeit verbeamtet und wollte einen Dispokredit (300€) beantragen. Erst nach einigen Hin und Her und Fragen: Wozu brauchen Sie den? wurde er bewilligt.
Wohlgemerkt: Ich studierte damals nicht mehr, hatte ein regelmäßiges Einkommen und bezahlte Gebühren. Sicherlich hatte ich damals nicht meine Beraterin am Telefon, aber dennoch.
Schlimmer ist diese Bank jedoch für Freiberufler. Ich führe inzwischen mit meinem Mann ein Übersetzungsbüro. Damals war er noch allein tätig und wollte aus dem Konto ein Geschäftskonto machen: Die einzige Reaktion der Bank war, dass man stillschweigend den Bankberater austauschte, sogar für das Privatkonto.
Mit diesem stimmte die Chemie nicht, er schaffte es innerhalb eines Jahres nicht, das Konto in ein Geschäftskonto umzuwandeln, war nie zu erreichen.
Mehrere Bitten an die Filialleitung, den Berater zu wechseln oder ein Gespräch zu führen, wurden ignoriert. Nur eines trat zu Tage: Der ohnehin schon knappe Dispo (für Freiberufler lebensnotwendig) sollte gestrichen werden.
Komisch nur, dass uns unsere neue Bank den gewünschten Dispo einräumt. Aber das Beste ist, dass diese Bank über 18 Monate nach der Kündigung noch unsere Kontodaten führt! Wo bleibt der Datenschutz?
Kurz und gut: Durch die Fusion ist das nicht besser geworden, eher strenger. Kleine Geschäftskunden sind kleine Fische und werden auch als solche behandelt.
Privatkunden, die nur ein Konto haben, werden wenig ernst genommen. Der Service ist mäßig. Darüber können auch die zwischendurch gezahlten 50€ Begrüßungsgeld (warum wohl?) nicht hinweg täuschen.
Annett Allain
www.commerzbank.de
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Autor des Berichts
neutralVor wenigen Monaten wurde ich über das Internet auf das ParkDepot der AachenMünchener Versicherung aufmerksam. Die Konditionen waren glasklar und attraktiv: 3 % für 12 Monate bis zu einem Betrag von 30.000 Euro, monatliches Kündigungsrecht ohne Einbußen, die Mindesteinlage beläuft sich auf 5.000 Euro.
Schnell entschloss ich mich zu einem Abschluss. Dabei muss man jedoch mit einem Vertriebsmitarbeiter Kontakt aufnehmen, der von dem Strukturvertrieb Deutsche Vermögensberatung (DVAG) stammt.
Berichten zufolge kann der Abschluss auch direkt über die AachenMünchener erfolgen, diese Information war mir jedoch zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Also vereinbarte ich einen Termin in der lokalen Kundenservice-Direktion der AachenMünchener, wo ich mich mit einem Vertriebsmitarbeiter in einem Konferenzraum traf.
Doch statt einem schnellen Abschluss des Produkts erwartete mich ein Beratungsgespräch über Vermögenssituation, Altersvorsorge und Versicherungsschutz.
Trotz der Freundlichkeit des Beraters empfang ich das Gespräch als lästig, leider bürgert sich dieses „Abklopfen“ auch bei Banken immer mehr ein.
Nach einem circa einstündigen Gespräch kamen wir auf das Park-Depot zu sprechen, der Abschluss war innerhalb weniger Minuten erfolgt.
Ich verabschiedete mich von dem Berater, ohne jedoch zu wissen, wann der Anlagebetrag eigentlich eingezogen wird, einen höheren Anlagebetrag lässt man schließlich nicht einfach so auf dem Girokonto liegen.
Der Anlagebetrag ist zudem über das Einlagensicherungssystem der Versicherungen, Protektor, vollständig abgesichert.
Aktuell gibt es meiner Kenntnis nach 2,25 % Zinsen für ein Jahr. Ein tolles Produkt, doch die Abwicklung ist zeitraubender als bei einer Bank, daher stufe ich die Benotung auf ein „neutral“ herab.
Wer Zeit sparen möchte, ist möglicherweise mit der DAB Bank oder Bank of Scotland gut beraten.
Sascha Niedung
www.amv.de
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Autor des Berichts
positivDie Volks- und Raiffeisenbanken gelten als einer der Gewinner der Wirtschaftskrise. Staatshilfe wurde nicht benötigt, das eigene Sicherungssystem bleibt unangetastet.
Doch auch die Volksbank hat mehr zu bieten. Mit der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen erwirbt man eine interessante und renditestarke Anlage, die in vollem Umfang abgesichert ist.
Ich bin seit einiger Zeit Bankteilhaber bei der Berliner Volksbank und habe dort Genossenschaftsanteile in Höhe von 1.000 Euro gezeichnet. Im vergangenen Jahr konnte ich mich über eine Rendite in Höhe von 4% für das Geschäftsjahr 2008 freuen.
Ein Genossenschaftsanteil hat keinerlei Kursrisiko, verpflichtet zu nichts und dennoch hat man das Recht auf eine Dividende, die jährlich ausgeschüttet wird.
Neben der attraktiven Rendite erhält man als Bankteilhaber nicht selten eine ganze Reihe von Vergünstigungen, wie etwa verringerte Eintrittsgelder oder spezielle Informationsveranstaltungen.
Wogegen manche Banken gerne einmal Inhaberschuldverschreibungen ausgeben, die keinerlei Sicherungsmechanismus haben, kann die örtliche Volks- oder Raiffeisenbank hier punkten. Der gesamte Verbund bietet die Institutssicherung, ein Einlagensicherungssystem, bei dem die Gesamtheit der Volks- und Raiffeisenbanken für ein einzelnes Institut aufkommen würde, daher hat auch noch nie ein Kunde einer Genossenschaftsbank seine Einlage verloren.
Diese Sicherheit wird auch für Genossenschaftsanteile geboten, die durch die Institutssicherung umfassend abgesichert sind. Gerade in Phasen, in denen der Geldmarkt schwächelt, können Genossenschaftsanteile einen höheren Ertrag bieten.
Der Nachteil ist, dass man immer nur zum Ende eines Geschäftsjahres aussteigen kann, auf die Rückzahlung kann man unter Umständen schon ein Jahr warten müssen, daher sollte man nicht unbedingt sein gesamtes Geld in Genossenschaftsanteile investieren.
Zudem setzen die Banken Höchstgrenzen, da die Genossenschaftsanteile für die Bank "teures Kapital" darstellt. Diese Chance sollte man als Anleger nutzen. Ein informatives Gespräch bei der örtlichen Volks- oder Raiffeisenbank kann daher eine interessante Perspektive zur Geldanlage bieten.
Sascha Niedung
www.berliner-volksbank.de
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Gold ist mittlerweile in vieler Munde. Vor allem gibt es immer mehr Werbung für Goldankauf. Ich bin davon überzeugt, dass der Goldpreis immer mal rauf und runter geht. Langfristig müsste er dennoch höher stehen als heute.
Da mir die Beobachtungen Spaß machen und ich gerne mal einen Euro dazu verdiene, habe ich mich nach einer Möglichkeit umgesehen, mit der ich einfach und vor allem kostengünstig Gold übers Internet handeln kann.
Derzeit arbeite ich mit GoldMoney.com. Es ist ein Anbieter, bei dem man Währungen in Edelmetalle (Gold, Silber und Platin) tauschen kann. Das funktioniert so: Man überweist einen Betrag vom Girokonto auf das GoldMoney-Konto. Ist das Geld dort angekommen, kann man davon Edelmetalle kaufen. Diese werden wahlweise in einem Tresor in London oder Zürich gelagert.
Ich kaufe möglichst zu niedrigen Preisen. Der Verkauf ist sehr einfach: Ins Online-Banking einloggen und durch den kurzen Verkaufsprozess klicken. Kurze Zeit später ist das Gold wieder Euro. Und ich kann mir das Geld wieder zurück überweisen lassen.
Zu den Gebühren: Beim Goldkauf fallen maximal 2,74 % an Agio an. Das ist relativ günstig. Beim Verkauf werden keine Gebühren verlangt. Einziger Wermutstropfen: GoldMoney hat seinen Sitz auf der Insel Jersey. Diese liegt zwischen Frankreich und England und gilt als Ausland. Die Kontoeröffnung ist etwas ungewöhnlich und dauerte bei mir eine Woche. Der Kundenservice ist deutsch und sehr freundlich.
Persönliche Anmerkung: Vielleicht ist es in Zeiten, in denen ständig über mögliche Staatsbankrotte spekuliert wird, gar nicht so schlecht, wenn man etwas Gold im Ausland sein eigenen nennen darf.
Christian Meyer
www.goldmoney.com
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Aufgeschreckt durch die ständig wiederkehrenden Warnungen der Wirtschaftspresse vor Hyperinflation und Finanzblasen, trug ich mich bereits seit längerem mit der Absicht, mir zur Absicherung auch physische Edelmetalle zuzulegen.
Hier sind in erster Linie ja Diskretion (d.h. möglichst anonymes Kaufen, falls der Staat später mal Gold und Silber zwangsenteignen will) und natürlich günstige Preise wichtig. Da mir ersteres leider aufgrund geographischer Gegebenheiten nicht möglich war, folgte ich der Empfehlung von online-banking.de und sah mir die Seite von Anlagegold24.de an.
Die Tatsache, dass es sich hier um die Internetpräsenz eines etablierten Münzhandelshauses handelte (mit Dependance in Österreich), sowie die durchweg günstigeren Preise im Vergleich zum "Platzhirsch" (der Firma mit dem lateinischen Namen ;-)), veranlassten mich dann zunächst einmal zur Eröffnung eines accounts und Abonnements eines Newsletters.
Wirklich toll ist, dass Newsletterkunden bevorzugt behandelt werden und Sonderangebote zuerst oder sogar ausschließlich offeriert bekommen - ein echter Mehrwert! So kam ich in den Genuss, eine größere Menge bekannter Silbermünzen über den Newsletter zu einem wesentlich niedrigeren Preis als bei der Konkurrenz zu erstehen.
Bezahlt wird - wie in diesem Gewerbe üblich - per Vorkasse. Dies lief ohne Probleme, einziges Manko war nun, dass der Versand extrem lange dauerte - 8 Tage nach Geldeingang wurde das Paket erst verschickt!
Auch eine Tracking-Nr. habe ich nicht erhalten. Dies wäre meiner Meinung nach verbesserungswürdig, zumindest sollte der Kunde eine Art "Zwischenbescheid" oder anderweitige Rückmeldung erhalten, wie der Status der Bestellung ist.
Das Paket ist aber gut angekommen und war "bombensicher" verpackt, wenn auch nicht wirklich neutral. Jemand, der den Absender liest und Gewicht und Volumen des Pakets in Augenschein nimmt, merkt schnell was da wohl drin ist! Allerdings ist das Paket voll versichert.
Trotzdem wäre eine etwas größere Verpackung zur "Volumenkaschierung" auch eine mögliche Verbesserung.
Hervorzuheben ist noch der sehr tolle und freundliche Kundenservice per Telefon und auch per email (Antwort idR binnen weniger Stunden!).
Abschließend kann ich diesen Anbieter trotz der angesprochenen Verbesserungsmöglichkeiten nur weiterempfehlen, allerdings ist hier ein anonymer Kauf nur möglich, wenn man selbst nach Gifhorn fährt.
Leo Breisgauer
www.anlagegold24.de
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Bei der VW HV 2009 wurden mir die guten Sparbriefzinsen vorgestellt. Ich habe dann am nächsten Tag beim freundlichen VW-Händler in Wedel meine Kontoformalitäten erledigt.
Jetzt wurde es dann nervig, weil ich dann über die kostenpflichtige Hotline nur abgewimmelt wurde, obwohl mir bei der HV eine Bearbeitung innerhalb von 5 bis 7 Tage zugesagt wurde. Das Problem mit den Direktbanken ist, dass man sich nie genau sicher ist wann von dem Referenzkonto abgebucht wird und keinen Ansprechpartner hat. Bei einem Betrag von 100.000,00 € machen 4 Tage mit 4,5 % = 50,00 € aus.
Von den Hotlinekosten einschließlich Zeit und Nerven ganz zu Schweigen. Ich glaube bei allen Direktbanken hat man das gleiche Problem. Deshalb meine Empfehlung ohne Zeitdruck bei den Direktbanken Konten eröffnen und die Bestätigung abwarten und dann erst die Anlage entscheiden, die dann taggenau über Lastschrift abgewickelt werden kann.
Georg Eppinger
www.volkswagenbank.de
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Vor einigen Jahren suchte ich nach einer langfristigen Möglichkeit mit guten Renditechancen. Da ich von Fondsanlagen nicht so viel halte, fand ich im Internet den Banksparplan der Sparda-Bank West. Ich schloss dieses Konto in einer Filiale in Siegburg ab. Die Sparda-Bank West eG ist als regionale Genossenschaftsbank in ganz Nordrhein-Westfalen vertreten. Die Einlagen sind über den BVR voll abgesichert.
Bei dem o. g. Produkt handelt es sich um einen Sparvertrag, der bereits mit kleinen monatlichen Raten über maximal 20 Jahre bespart werden kann.
Die Mindestrate beträgt 10,00 EUR und wird immer zum ersten des Monats von meinem Girokonto abgebucht. Ein Wechsel des Girokontos zur Sparda-Bank ist hierbei nicht nötig.
Die Verzinsung setzt sich aus einem variablen Zins für das gesamte Guthaben und einem Bonus auf die jährlich erbrachten Sparleistungen zusammen. Der Bonus auf die Sparleistungen reicht von Anfangs 1% bis zum 20. Sparjahr, wo er 100% beträgt. Bei einer jährlichen Sparleistung von z. B. 600,00 EUR (monatlich 50,00 EUR) könnte man somit neben dem variablen Zins allein im 20. Jahr 600,00 EUR an Bonus erhalten.
Die Gutschrift von Zinsen und Bonus erfolgt immer zum 31.12. eines jeden Jahres. Die Auszüge werden 2-mal im Jahr per Post zugesendet. Eine vorzeitige Kündigung ist mit einer Frist von 3 Monaten jederzeit möglich.
Wenn man sich für diesen Sparplan entschließt, sollte man auch gewillt sein ihn bis zum Ende zu besparen, da der Grundzins relativ gering ist. Zum Ende der Laufzeit zahlt sich der "lange Atem" jedoch aus.
Stephan Ennenbach
www.sparda.de
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Alle Erfahrungsberichte sind die persönlichen Ansichten des jeweiligen Autors, sie spiegeln nicht die Meinung von [optimal-banking] wieder.