Commerzbank von Kunden bewertet

Erfahrungsbericht von Kunden der Commerzbank

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Commerzbank | Kostenloses Girokonto | 03.08.2010

Das Konto funktioniert, doch der Service ist mäßig

Commerzbanknegativ

Die Commerzbank war mir selbst als Bank immer etwas suspekt, da ich den Eindruck hatte, dass diese Bank vorwiegend gewerbliche Kunden bedient und daher auch von Privatleuten erst einmal gemieden wird.

Doch seitdem das Girokonto eine kräftige Überarbeitung erfuhr und auch unter der Bedingung von einem monatlichen Geldeingang in Höhe von 1200 Euro kostenfrei ist, beobachtete ich sehr genau, wie sich die Kundenzahlen entwickelten oder mir auch Bekannte wie Freunde berichteten, die Bank gewechselt zu haben.

Die Fernsehwerbung, die auf dem Tenor der gestrichenen Kontogebühren gipfelte, habe ich mehrfach im Fernsehen gesehen, was mein Interesse wiederum nur stärkte. Nach einiger Zeit entschloss ich mich daher zu einem Wechsel meines Girokontos, da meine vorherige Bank ohnehin schon genug Geld von mir erhalten hatte.

Ich vereinbarte einen Termin in meiner nächstgelegenen Commerzbank-Filiale, in der ich ein neues Girokonto eröffnen wollte. Der Termin fand wenige Tage später am Tisch einer Bankangestellten statt, die mir noch einmal kurz die Bedingungen des Kontos erläuterte und anschließend die Eröffnung des Kontos durchführte.

Ein paar Daten wurden dabei abgefragt, erforderlich war auch die Vorlage des Personalausweises, von dem eine Kopie angefertigt wurde. Mit den ersten Unterlagen in der Hand ging ich nach Hause und erwartete die weiteren Sendungen, die mich kurze Zeit später postalisch erreichten.

Ein erster Login im Online-Banking war erfolgreich, ich konnte mich intuitiv gesteuert recht gut dort bewegen. Nachdem auch mein erster Geldeingang auf das Konto erfolgt war, erfreute ich mich an der vorhandenen Funktionalität und wartete erst einmal ab, wie die weitere Nutzung erfolgt.

Mein Hauptkonto hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekündigt, da ich erst langsam umsteigen wollte. Das Risiko teurer Rücklastschriften war mir zu groß sofern ein Anbieter die Änderung der Bankverbindung noch nicht vorgenommen hatte.

Gipfel des Ärgers... die Aus­sage der Bank­ange­stellten, dass...

Auf den Gipfel jedoch, den Gipfel des Ärgers führte mich wenige Tage später die Aussage der Bankangestellten, dass die endgültige Aktivierung des versprochenen Startguthabens erst nach Vorlage einer Gehaltsbescheinigung durchgeführt werden könne. Darüber war ich sehr erstaunt. Ich hatte das Konto zwar nicht deswegen eröffnet, doch war es mir ein Anreiz.

Da der geforderte Geldbetrag auch eingegangen war, gab es für mich keinen Grund, eine solche Bestätigung vorzuweisen, auch möchte ich der Bank keinen direkten Zugriff auf meine Finanzen gewähren. Doch die Bankangestellte blieb hartnäckig.

Ich übersandte ihr dann spontan nach einem ärgerlichen Telefonat den sofortigen Kündigungsauftrag für mein Girokonto mittels Einschreiben Rückschein.
Katrin Azevedo de Souza

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Autor des Berichts

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Commerzbank | Girokonto | 05.07.2010

Sehr Gut

Commerzbankpositiv

Meine Erfahrung mit der Commerzbank ist sehr gut es gibt keine Probleme. Man kann alles Online machen: Überweisungen, Storno geht natürlich auch persönlich.

Die Kosten für das Konto sind genauso wie bei anderen Banken.

Die Kosten für das Konto sind genauso wie bei anderen Banken. Wenn ich eine ganze Weile keine Kontoauszüge geholt habe, bekomme ich die dann automatisch ohne Mehrkosten per Post zugeschickt, was ich persönlich sehr gut finde.

Ich war das letzte Mal vor 6 Monaten persönlich bei meiner Bank. Da ich alles Online machen kann und ich auch nicht hin musste, da ja alles reibungslos los läuft.

Ich kann die Commerzbank nur empfehlen. Die Gebühren für Überziehung sind auch die gleichen wie bei den anderen Banken und Sparkassen. Die neuen Bestimmungen, dass die Gebühren für das Konto jetzt monatlich abgebucht werden, wurden reibungslos umgesetzt ohne Schwierigkeiten und höherer Gebühren.
Dirk Schickedanz

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Dresdner Bank / Commerzbank | Girokonto | 30.06.2010

Commerzbank düpiert langjährige Dresdner-Kunden

Commerzbanknegativ

Nach mehr als 20 Jahren bei der Dresdner Bank teilte mir der neue (Commerzbank-)Filialleiter mit Datum vom 8. Mai schriftlich mit, dass meine Kreditlinie mit Wirkung vom 8. Mai (derselbe Tag, also sozusagen rückwirkend!) von 5.000 Euro auf 500 Euro gekürzt wird.

Keine Ankündigung, kein vorheriges Gespräch, kein "Kennenlernen", nix. Gut nur, dass das Konto sauber im Plus war.

Keine Ankündigung, kein vorheriges Gespräch, kein "Kennenlernen", nix.

Ist das jetzt "ehrliche hanseatische Kaufmanns-Art"? Oder arbeiten sich die Kommerz-Bänker nach ihrer blamablen Fast-Pleite einfach rücksichtslos an kleinen wehrlosen Giro-Kunden ab?

Nein – das hat dort wohl System: Vor 5 oder 6 Jahren marschiere ich mit meiner Frau wissbegierig in die zentrale Stuttgarter Commerzbank-Niederlassung und frage nach flexiblen Anlagemöglichkeiten für "übrige" Beträge: je nach Auftragslage mal 10.000, mal 15.000 Euro. Da guckt die Frau am Info-Point gelangweilt auf ihre Fingernägel und meint: "Ach so, Kleinsparer..." - Mal ehrlich: Will man das haben?

Nachsatz: Einem Kollegen ist kürzlich dasselbe passiert – weg die Kreditlinie! Zum Glück gibt es andere Banken – zwischenzeitlich (30. Juni) habe ich das "Kommerz-Konto" aufgelöst.
Eberhard Buhl MA


Autor des Berichts

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Commerzbank | Girokonto | 30.05.2010

Kündigung Dispolimit

Commerzbanknegativ

Ich habe im Oktober 2008 ein Konto bei der Commerzbank eröffnet. Man wurde seinerzeit mit 70 € Begrüßungsgeld geködert. Die habe ich dann auch tatsächlich ein halbes Jahr später nach mehrmaligem Nachfragen erhalten.

Mir wurde auf Grund meines aktuellen Einkommens als Freiberufler ein Dispolimit von 4500 € eingerichtet. Dann kam die Wirtschaftskrise und ich musste das Konto, obwohl ich um eine kurzfristige Erhöhung um 500 € gebeten hatte, also das Überziehen vorher angemeldet hatte, keine weiteres Limit eingeräumt. So ist das Konto hin und wieder überzogen worden war aber innerhalb des laufenden Monats immer wieder im Rahmen.

Bei jeder Ab­buch­ung über das Limit hinaus wurden mir 5 € be­rechnet. Plus dem Über­ziehungs­zinssatz!

Bei jeder Abbuchung oder bei jedem Dauerauftrag über das Limit hinaus wurden mir 5 € berechnet. Plus dem Überziehungszinssatz von 18,X%.

Ein fettes Geschäft für die Bank, die wie sicherlich jedem bekannt ist vom deutschen Steuerzahlen mehrere Milliarden Euro erhalten hat, um zu überleben. Das ist jetzt der Dank für die Rettung.

Die Bank selbst bekommt Hilfe, wenn sie sie braucht! Kassiert im Gegenzug aber ordentlich ab.

Leider ist die Geschichte damit noch nicht beendet. Im November 2009 habe ich dann auch noch die Kündigung meines kompletten Dispos zum Januar 2010 erhalten.

Ich solle mich doch bitte mit meiner Kundenberaterin besprechen wie ich den Dispo zurückzahlen möchte. Geradeso als wenn das so einfach wäre während einer Wirtschaftskrise?!

Ich habe mich also mit der Beraterin getroffen. Diese hat mit mir dann mehrere Seiten Anträge durchgearbeitet und mir dann mitgeteilt das sie das ganze jetzt weitergibt und ich solle doch mal 150 € monatlich zahlen bis ich Weiteres von der Prüfungsstelle höre.

Ich habe dann nochmal aktuelle Einkünfte mitgeteilt usw. dann die Nachricht ja sie können das Dispolimit in eine Rückführungsvereinbarung umwandeln zum aktuellen Zinssatz von 12,99%. Unterlagen schickt man mir zu, nur noch schnell unterschreiben und alles ist prima.

Als die Unterlagen zur Unterschrift bei mir eintreffen, war dann zu dem ohnehin saftigen Zinssatz auch noch eine 3%ige Bearbeitungsgebühr eingefügt. Sodass sich der effektive Zinssatz auf 16,08% erhöhte!

Ich finde das alles unglaublich und es hat schon mehr mit Wucher und Ausnutzen einer schwachen Position zu tun als mit einem Kundenverhältnis.
Franz Gehrold


Commerzbank | Girokonto Aktiv | 13.05.2010

Commerzbank – nie mehr!

Commerzbanknegativ

Vor fast 20 Jahren eröffnete ich ein Schmidtbank-Konto. Diese wurde vor knapp zehn Jahren von der Commerzbank übernommen.

In den vergangenen Jahren werde ich immer wieder mit Leistungen belastet, die erst bei näherer Kontrolle auffallen und meist mit dem Verweis auf ein "Versehen" rückgebucht werden.

Ein Studium der aktuellen AGB und Leistungsbeschreibung der Commerzbank ist dringend jedem Interessenten zu empfehlen.

So zum Beispiel eine Erträgnisaufstellung. Jedes Jahr habe ich dieser konsequent widersprochen, da keine nennenswerten Erträge aus Zinsen eintreffen. Für diese Aufstellung möchte der Konzern 25 Euro und ist so dreist zu behaupten ich habe diese angefordert.

Dennoch wird mir jährlich diese Aufstellung zugesandt. 25 Euro für 16 Seiten Din A4 sind eine Menge Geld.

Rechnungen des Hauses weisen eklatante Fehler auf.

So wurde die MwSt auf einer Abrechnung doppelt und zudem falsch berechnet. Das darf einem Kreditinstitut nicht passieren.

Als Jungunternehmer habe ich Anfang des Jahres ein Aktiv-Konto eröffnet. Ein teurer Fehler. Für eine Überziehung über das Limit werden pro Buchung (!) 5 Euro fällig, wenn man nicht widerspricht. Als Online-Händler mit fast 150 Buchungen im Monat u.U. ein teurer Spaß.

Beim Bankgespräch wurde mir ein 1-stündiges Verkaufsgespräch über Altersvorsorge aufgezwungen. Mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass dies derzeit nicht nötig ist. Meine Interessen haben den Berater nicht interessiert. Seit neusten wurden die Öffnungszeiten verkürzt, die Kassendame ist gern mal im Pausengespräch vertieft und die Personaldeckung lichtet sich scheinbar erheblich.

Telefonisch und persönlich wurde ich die letzten Male vom Azubi betreut. Dagegen habe ich nichts, aber ich setze bei Geld auf Erfahrung. Die Wartezeit auf Rückruf vom Berater beträgt Tage.

Meine Meinung

Die Angebote scheinen günstig aber die versteckten Kosten können dort richtig ins Geld gehen, besonders als Existenzgründer. Ich werde mich von diesem Institut trennen.

Diese Bank hat aus der Krise nichts gelernt...

Diese Bank hat aus der Krise nichts gelernt und versucht weiter gutgläubige Kunden mit Angeboten und Produkten zu locken. Hier wird versucht Kasse zu machen. Das reicht von Altersvorsorge über Versicherungen bis zu spekulativen Produkten.

Schnelles Geld ist scheinbar wichtiger als nachhaltige Betreuung und Beratung.

Es gibt alternative Banken, die nachhaltig und gesellschaftlich sinnvoll mit ihrem und damit auch meinem Geld umgehen, wie z.B. Raiffeisen, Sparkasse, GLS- und Umweltbank.
Matthias Tafelmeyer


Commerzbank | Girokonto | 02.01.2009

Gutes Girokonto, aber keine Schalter mehr

Commerzbankpositiv

Ich bin seit fast 2 Monaten Kunde bei der Commerzbank Neunkirchen Saar. Diese Filiale hat eine schlechte Lage. Die Berater sind dort sehr freundlich und sie versuchen dir dort keine Schrottpaiere zu verkaufen, wie bei der Deutschen Bank oder Citi-Bank.

Wenn mal mein Berater keine Zeit hat, dann hilft mir sofort ein anderer Berater. Ich habe das Aktiv-Konto für 5,90 im Monat. Mit dem Aktiv-Konto kann ich fast alles online machen und spare viel Geld!

Ich habe dort auch ein Sparkonto mit Sparkarte.

...sehr gut für Geschäftsleute die viel Bargeld in ihren Kassen haben...

Einziges Manko sind die Öffnungszeiten. Wenn mal irgendetwas ist (z.B. wenn man seine Karte verliert), dann muss man sich zwangsläufig Geld am Schalter holen. Dies wird, wie schon gesagt, wegen den Öffnungszeiten sehr schwierig, grade wenn man berufstätig ist.

Das gut an der Commerzbank ist, dass man an den Automaten Banknoten und Münzen einzahlen kann und das rund um die Uhr. Dass ist sehr gut für Geschäftsleute die viel Bargeld in ihren Kassen haben und auf ihr Geschäftskonten einzahlen müssen.

Der einzige Haken ist, dass es dort kein Schalter mehr gibt. Wenn ich mehr Geld abheben will, dann muss ich nach Saarbrücken fahren - aber egal.

Die Öffnungszeiten sind nach meiner Meinung sehr gut. Und nach der Dresdner Bank Übernahme wird es noch mehr Filialen geben. Das ist sehr gut, wenn man viel unterwegs ist und seine Bankgeschäfte erledigen will, dann brauch man nicht viel zu suchen um eine Commerzbank Filiale zu finden. Ich kann nur jedem die neue Commerzbank empfehlen!
Me Güven


Commerzbank | Girokonto | 30.04.2009

Commerzbank Schwerin

Commerzbankpositiv

Ich habe letztes Jahr ein Girokonto bei der Commerzbank in Schwerin eröffnet. Ich habe online einen Beratungstermin vereinbart, dies ging einfach und problemlos. Meine Beraterin ist wirklich sehr nett. Jedoch hat sie versucht mir beim Beratungsgespräch etliche zusätzliche Dinge aufzuschwatzen (z.B. Riester-Rente, verschiedene Versicherungen usw...).

Ich denke aber, dass dies heutzutage überall so ist. Ich habe dann relativ schnell meine EC-Karte, PIN und Online-Banking-Zugangsdaten erhalten. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden gewesen. Deshalb habe ich ein paar Wochen später online ein Sparkonto eröffnet. Einige Tage später erhielt ich dann meine Sparcard. Alles super schnell.

„Einziges Manko sind die Öffnungs­zeiten“

Einziges Manko sind die Öffnungszeiten. Wenn mal irgendetwas ist (z.B. wenn man seine Karte verliert), dann muss man sich zwangsläufig Geld am Schalter holen. Dies wird, wie schon gesagt, wegen den Öffnungszeiten sehr schwierig, grade wenn man berufstätig ist.

Ansonsten kann ich diese Bank nur weiterempfehlen!
Cindy Beckmann

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Commerzbank | Girokonto | 13.01.2009

Bankwechsel

Commerzbankneutral

Nach jahrelanger Unzufriedenheit mit meiner Hausbank entschloss ich mich im Herbst letzten Jahres zum Bankenwechsel: Das Guthabenangebot von 75,00 (mittlerweile nur noch 50,00) sowie Kontoüberführung und kostenlosem Konto klang gut.

„bei Arbeits­losig­keit wird man quasi doppelt be­straft“

Man hat mich allerdings bis heute nicht darauf hingewiesen, dass die kostenlose Kontoführung mit einem Mindesteinkommen gekoppelt ist. D. h. bei Arbeitslosigkeit wird man quasi doppelt bestraft.

Tendenziell bin ich zwar jetzt zufrieden, aber es gibt durchaus Dinge, die man verbessern könnte. Beim Kontowechsel entstand eine peinliche Panne: Meine Miete wurde doppelt überwiesen. Was aber nicht die Bank bemerkte, sondern ich. Die entstandenen Überziehungszinsen musste ich mühsam zurückfordern.

Die Erreichbarkeit der Berater ist nicht optimal mit dem Argument, man sei eine "Beraterbank". Offenbar will man damit sagen, dass immer haufenweise Kunden an den Schaltern stehen und warten. Die Distribution der Commerzbank ist leider nicht so "üppig" wie z. B. die Sparkasse.

Das Erstgespräch führte der Filialleiter, weiterbetreut wurde ich von seinem Assistenten, dann von der Vertretung des Assistenten. Hm. Angeboten wurden mir zuhauf Versicherungen, allerdings hatte ich auch um Info gebeten, z. B. zum Thema BU.

Dann las ich vom Kauf der Dresdner Bank. Dann von staatlicher Unterstützung. Zurück bleibt Nachdenklichkeit. Ich werde die Entwicklung weiter beobachten.
Sabine Collatz


Commerzbank | Girokonto | 27.10.2008

Ich habe mein Girokonto heute gekündigt

Commerzbank AGnegativ

Ich habe leider den Fehler gemacht, mir ein Konto bei der Commerzbank - Köln, Filiale Neumarkt, einzurichten. Ich hatte schon bei der Einrichtung des Kontos ziemliche Probleme. Ich wollte ein Konto ohne Dispo. Das habe ich währen des Gespräches auch mehrmals wiederholt. Die Bearbeiterin scheint mich jedoch falsch verstanden zu haben. Ich habe das wahrscheinlich doch nicht oft genug gesagt.

Auf jeden Fall habe ich ein paar Tage später einen Brief bekommen, in dem stand, dass mir der Dispo, den ich explizit nicht haben wollte, gekündigt wird. Als ich bei meiner Kundenbetreuerin angerufen habe, um mich zu erkundigen, was denn schief gelaufen wäre, hat die mir am Telefon doch glatt unterstellt, ich würde lügen.

„Computer­fehler. Die Kündigung wurde vor der Zusage losgeschickt.“

Wie dem auch sei. Einige Tage später kam ein Brief, in welchem mir der besagte Dispositionskredit gewährt wurde. Blankes Chaos auf meiner Seite. Die Erklärung: Computerfehler. Die Kündigung wurde vor der Zusage losgeschickt. Ok, Schwamm drüber dachte ich mir.

Drei Monate später passierte mir, was mir eigentlich nicht hätte passieren dürfen: Meine Cash-Card zerbrach - Ok, mein Fehler. Ich habe am 01.09. eine neue Karte beantragt. Ende der Woche hätte ich eine Neue, wurde mir versprochen. Da ich in den Urlaub fahren wollte, hat das auch noch in meinen Zeitrahmen gepasst - sogar noch mit einer Woche Toleranz dazwischen. Aber natürlich ist die Karte nicht angekommen. Mir wurde stattdessen empfohlen, genug Bargeld einzustecken.

Ich durfte während meiner kartenlosen Zeit auch mit den äußerst miserablen Öffnungszeiten und der unterdurchschnittlichen Arbeitsmoral der Kollegen in der Commerzbank-Filiale Köln-Neumarkt Bekanntschaft machen: 6 Kunden standen da mindestens immer am Schalter und wollen auch zum Schalter. Ein Schalter ist geöffnet.

Ich hatte erst am 24. September wieder eine funktionierende Karte mit Geheimzahl.

Ich habe heute das Konto gekündigt und hoffe auf mehr Service und weniger Pannen in einer neuen Bank. Meine Kundenbetreuerin hat mich nicht mal gefragt, warum ich kündige. Das heißt, es ist ihr egal. Damit hat die Commerzbank mich als Kunden nicht verdient.
Sven Thoben


Commerzbank AG | Girokonto | 09.10.2008

Schlechte Erfahrungen mit der Commerzbank

Commerzbank AGnegativ

Die Commerzbank ist zwar einer der größten Bankhäuser in Deutschland, aber das bedeutet keineswegs, dass sie auch gut ist. Das fängt bei der Tatsache an, dass die Gebühren für das Konto überdurchschnittlich hoch sind. Davon abgesehen wimmelt es noch von Nebenkosten, gerade beim Dispolimit.

Hinzu kommt, dass die Kundenberater oftmals mir Produkte (Versicherungen etc.) aufdrängen wollten, die ich gar nicht haben wollte. So wurden mir zum Beispiel Versicherungen angeboten, deren Leistungen angeblich unschlagbar seien, was aber nachweislich nicht so war, wie eine Internet-Recherche von mir ergeben hat.

Meiner Ansicht nach sind die Angebote anderer Banken (wie zum Beispiel der Postbank) viel besser, weil die dortigen Mitarbeiter mehr Kompetenz ausstrahlen.

Das einzig Gute an der Commerzbank ist lediglich, dass sie in jeder noch so kleinen Stadt zu finden ist.

Ich kann von dieser Bank nur dringend abraten

„Zu hohe Kosten, nutzlose Angebote“

Zu hohe Kosten, nutzlose Angebote, die nur unnötige Kosten verursachen und Mitarbeiter, aus denen man nicht wirklich schlau wird - wenn jene Mitarbeiter überhaupt erreichbar waren. Das war auch immer ein sehr großes Problem. Zu einer guten Geschäftsbeziehung muss auch die Kommunikation stimmen. Das war bei der Commerzbank leider nicht der Fall.
Martin Gerlach


Commerzbank AG | Girokonto | 10.11.2007

Gemischte Gefühle

Commerzbank AGneutral

Das Angebot der Commerzbank für ein kostenfreies Girokonto bei monatlichem Geldeingang von mindestens 1200 Euro schien mir interessant, da eine Filiale sich in meiner Nähe befindet. Außerdem sind die Geldabhebungen am Automaten der cash-group kostenlos.

In der Commerzbankfiliale wurden vom Berater etliche Seiten von Unterlagen ausgedruckt, die an verschiedensten Stellen zu unterzeichnen waren. Solche Massen von Papier war ich bisher von Onlinebanken nicht gewohnt.

Wahrscheinlich verbergen die sich normalerweise irgendwo auf einer Homepage. Nach einiger Zeit erhielt ich dann die nötigen Unterlagen, leider war die für das Online Banking nötige "Teilnehmernummer" nicht dabei. Nach einiger Wartezeit, man weiß ja nie so genau, wie die Geschäftsabläufe aussehen, fragte ich telefonisch bei meiner inzwischen zugeteilten Beraterin nach. Sie konnte mir die Nummer auch nennen, und informierte mich gleichzeitig, dass sie einen Scheck für mich hätte, die 50 Euro Startguthaben. Den sollte ich mir bei Gelegenheit in der Filiale abholen. Also vereinbarte ich einen Termin, und stellte mich geistig auf ein eventuelles Beratungsgespräch ein, was dann aber gar nicht stattfand und von mir ja auch gar nicht gewünscht war.

„Girokonto etwas unhandlich“

Auf meine Nachfrage, ob dieses Verfahren nicht etwas umständlich sei, bekam ich jedoch keine Antwort.

Insgesamt ist das Girokonto etwas unhandlich, die großen Kontoauszüge (DIN A 4) und das nicht tagesaktuelle Online-Banking können nicht mit den Onlinebanken mithalten. Auch die dafür angeblich bessere Beratung konnte ich bisher noch nicht feststellen.
J. Reith

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